Häufige Fragen — Prozessdigitalisierung Frankfurt am Main
(01)Was kostet ein Prozessdigitalisierungs-Projekt in Frankfurt?
Festpreis nach Scoping. Angebot innerhalb von 48 Stunden. Sie digitalisieren zunächst einen klar abgegrenzten Ablauf mit hohem Hebel und bauen darauf erst aus, wenn der Nutzen messbar ist. Den genauen Preis legen wir nach dem Erstgespräch transparent und ohne versteckte Kosten fest.
(02)Wie lange dauert die Umsetzung bis zum Go-Live?
In der Regel sind wir in 4–8 Wochen produktiv. Nach einer kurzen Discovery-Phase entsteht innerhalb weniger Wochen ein lauffähiger Prototyp, der schrittweise zum vollständig integrierten Prozess ausgebaut wird.
(03)Worin unterscheidet sich Prozessdigitalisierung von einem Chatbot?
Ein Chatbot beantwortet Fragen im Dialog. Bei der Prozessdigitalisierung geht es darum, ganze Abläufe end-to-end zu automatisieren — also Dokumente auszulesen, Daten zwischen Systemen zu übergeben, Freigaben abzuwickeln und Ergebnisse zu protokollieren. Ein Chatbot kann ein Baustein davon sein, ist aber nicht der Kern.
(04)Wie greift die Lösung auf unsere bestehenden Systeme und Daten zu?
Wir binden Ihre vorhandenen Systeme wie ERP, CRM oder Dokumentenmanagement über deren Schnittstellen an. Der Zugriff erfolgt streng nach dem Need-to-know-Prinzip mit klar definierten Berechtigungen, sodass nur die jeweils erforderlichen Daten verarbeitet werden.
(05)Ist die Lösung DSGVO-konform — gerade im regulierten Finanzumfeld?
Ja. Wir entwickeln DSGVO-konform, hosten auf Wunsch ausschließlich in der EU oder On-Premise und protokollieren jeden Verarbeitungsschritt revisionssicher. Gerade für Banken und Versicherungen in Frankfurt ist diese lückenlose Nachvollziehbarkeit ein zentraler Bestandteil jeder Lösung.
(06)Arbeiten Sie remote oder vor Ort in Frankfurt am Main?
Beides. Den Großteil der Entwicklung leisten wir effizient remote, für Workshops, Discovery und enge Abstimmungen sind wir aber auch persönlich vor Ort in Frankfurt am Main und der Region Hessen.