Häufige Fragen zur Individualsoftware-Entwicklung
(01)Was kostet es, Individualsoftware entwickeln zu lassen?
Die Kosten hängen von Funktionsumfang, Integrationen, Datenlage und Qualitätsanforderungen ab. Deshalb nennen wir keine Pauschalen, sondern klären den Umfang in einem kurzen Scoping: Festpreis nach Scoping, Angebot in 48 Stunden. Wer zuerst Anforderungen schärfen möchte, startet mit einem Workshop zum Festpreis, zum Beispiel dem Prototyping Sprint für 4.500 €.
(02)Wie lange dauert die Entwicklung von Individualsoftware?
Die Dauer richtet sich nach dem Projektumfang. Typischerweise dauern einfache Tools und MVPs etwa 4 Wochen, Business-Anwendungen 6–8 Wochen und Enterprise-Plattformen 8–12 Wochen. Unser KI-gestützter Entwicklungsprozess hält die Zeitpläne kurz, und wöchentliche Demos zeigen Ihnen jederzeit, wo das Projekt steht.
(03)Wann lohnt sich Individualsoftware gegenüber Standardlösungen?
Individualsoftware lohnt sich, wenn Standardlösungen Ihre Kernprozesse nicht abbilden, wenn Sie mit Workarounds und Excel-Ergänzungen arbeiten, wenn Lizenzkosten für kaum genutzte Standardsoftware steigen oder wenn Sie mit KI-Funktionen einen Wettbewerbsvorteil schaffen möchten, den Standardprodukte nicht bieten. Im Erstgespräch prüfen wir ehrlich, ob eine Standardlösung nicht doch genügt.
(04)Bekomme ich den kompletten Quellcode?
Ja. Sie erhalten den vollständigen Quellcode, die Dokumentation, Deployment-Skripte und Architekturunterlagen sowie die ausschließlichen Nutzungsrechte nach AGB Ziffer 5. Es gibt kein Vendor-Lock-in: Sie können jederzeit mit einem anderen Team weiterarbeiten oder die Software intern weiterentwickeln, ohne bei null anfangen zu müssen.
(05)Welche Technologien setzen Sie ein?
Frontend: Next.js, React und TypeScript für performante Web-Anwendungen. Backend: Python und Node.js mit Convex oder PostgreSQL als Datenbank. KI: Claude, GPT, LangGraph und eigene ML-Modelle. Deployment: AWS und Vercel mit CI/CD-Pipelines und Monitoring. Wir wählen die Technologie passend zum Projekt, nicht umgekehrt.
(06)Wie sorgen Sie für DSGVO-Konformität?
DSGVO-Compliance ist fester Bestandteil unserer Architektur: europäisches Hosting, Verschlüsselung aller Daten im Ruhezustand und bei der Übertragung, Privacy by Design und konfigurierbare Löschfristen. Für regulierte Branchen setzen wir zusätzlich GoBD-konforme Protokollierung, Audit-Trails und rollenbasierte Zugriffskontrollen um und dokumentieren alle Datenflüsse nachvollziehbar.
(07)Kann die Software später erweitert werden?
Ja. Wir planen Erweiterbarkeit von Anfang an ein: modulare Architektur, saubere API-Schnittstellen und automatisierte Tests. Neue Funktionen, Integrationen und Nutzergruppen lassen sich später ergänzen, ohne die bestehende Software zu destabilisieren. Die Dokumentation sorgt dafür, dass auch andere Teams die Weiterentwicklung übernehmen können.
(08)Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Wir starten mit einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch und einer Discovery-Phase von etwa einer Woche. Danach folgen Architekturentwurf mit Wireframes und Prototypen, dann agile Entwicklung mit wöchentlichen Demos und Feedbackschleifen. Sie haben jederzeit Zugang zum Code-Repository und einen direkten Draht zum Gründer Michael Kerkhoff, der das Projekt zentral steuert und je nach Bedarf erfahrene Spezialisten hinzuholt.
(09)Integrieren Sie KI in jede Individualsoftware?
Wenn es sinnvoll ist, ja. Wir arbeiten KI-nativ und prüfen bei jedem Projekt, wo intelligente Funktionen echten Mehrwert schaffen: automatische Datenverarbeitung, Chatbots, prädiktive Analysen oder Content-Generierung. KI wird nur integriert, wenn sie konkreten Nutzen bringt, und bleibt sonst bewusst außen vor.
(10)Bieten Sie auch Wartung und Weiterentwicklung an?
Ja. Wir beheben Fehler 30 Tage ab der finalen Lieferung kostenlos. Für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung vereinbaren wir individuell, was Sie brauchen: Updates, Security-Patches, Performance-Optimierung oder neue Funktionen. So bleibt Ihre Software sicher und wächst mit Ihren Anforderungen.