Häufig gestellte Fragen: No-Code-Automatisierung
(01)Welche Abläufe eignen sich für eine No-Code-Automatisierung?
Wiederkehrende, regelbasierte Abläufe mit digitalen Eingaben: etwa Anfragen aus einem Formular ins CRM übertragen, Rechnungen an die Buchhaltung weiterleiten oder Onboarding-Aufgaben für neue Kunden anlegen. Weniger geeignet sind Abläufe mit vielen Ausnahmen, die jedes Mal eine Einschätzung brauchen – dort kann ein KI-Agent die bessere Lösung sein.
(02)Make, Zapier, n8n oder Power Automate – was nehmen wir?
Arbeiten Sie überwiegend mit Microsoft 365, liegt Power Automate nahe. Zapier eignet sich für schnelle Verbindungen zwischen vielen SaaS-Tools, Make für Abläufe mit vielen Verzweigungen. n8n lässt sich selbst hosten, wenn Sie volle Kontrolle über die Daten brauchen. Wir empfehlen nach dem Prozess-Audit mit Begründung.
(03)Was passiert, wenn eine Automatisierung fehlschlägt?
Wir bauen Fehlerbehandlung ein: Wiederholungsversuche, wo das Tool sie unterstützt, und eine Benachrichtigung an eine verantwortliche Person, wenn ein Lauf scheitert. Welche Fehlerfälle wie behandelt werden, steht in der Dokumentation.
(04)Können wir die Workflows später selbst ändern?
Ja. Die Workflows liegen in Ihrem eigenen Account, sind dokumentiert und ohne Programmierung anpassbar. Bei der Übergabe zeigen wir Ihrem Team, wie man Schritte ändert und Fehlerläufe prüft.
(05)Welche laufenden Kosten entstehen?
Die Tools rechnen nach Ausführungen oder Operationen ab; die Lizenz zahlen Sie direkt an den Anbieter. Im Workflow-Design schätzen wir das erwartete Volumen, damit Sie den passenden Tarif wählen können. Unsere Arbeit beziffern wir als Festpreis nach Scoping, Angebot in 48 h.
(06)Wie steht es um den Datenschutz?
Wir dokumentieren, welche Daten durch welches Tool fließen. Bei einigen Anbietern lässt sich eine Datenregion in der EU wählen, n8n können Sie auf eigener Infrastruktur betreiben. Den Auftragsverarbeitungsvertrag schließen Sie mit dem jeweiligen Anbieter; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.