Häufige Fragen zur Prozessdigitalisierung in Mannheim
(01)Welcher Prozess eignet sich als erster für die Digitalisierung?
Am besten ein Ablauf, der häufig vorkommt, klare Eingänge hat und heute spürbar Zeit kostet, zum Beispiel Rechnungseingang, Auftragserfassung oder Schadensmeldungen. Ungeeignet für den Start sind seltene Sonderfälle oder Prozesse, bei denen noch unklar ist, wer entscheidet.
(02)Was kostet die Digitalisierung eines Prozesses?
Wir arbeiten zum Festpreis nach Scoping. Nach dem Erstgespräch und einer kurzen Prozessaufnahme erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein Angebot mit festem Umfang, damit Sie intern sauber entscheiden können.
(03)Müssen wir unser ERP oder DMS austauschen?
Nein. Wir digitalisieren den Ablauf um Ihre vorhandenen Systeme herum und schreiben die Ergebnisse dorthin zurück. Ein Systemwechsel ist nur dann Thema, wenn eine Software gar keinen Datenaustausch zulässt, und auch dann besprechen wir zuerst Alternativen.
(04)Wie gehen Sie mit personenbezogenen Daten in den Dokumenten um?
Die Verarbeitung ist DSGVO-konform ausgelegt, mit EU-Hosting oder auf Wunsch On-Premise in Ihrer Infrastruktur. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag, verarbeiten nur die Felder, die der Prozess braucht, und legen Lösch- und Aufbewahrungsfristen gemeinsam fest.
(05)Kommen Sie für die Prozessaufnahme nach Mannheim?
Ja, gerade die Aufnahme des Ist-Ablaufs machen wir gern vor Ort, weil man dort Sonderfälle und Zettelwirtschaft direkt sieht. Unser Sitz ist Berlin; Umsetzung und Abstimmungen laufen danach überwiegend remote.
(06)Worin unterscheidet sich Prozessdigitalisierung von KI-Agenten?
Bei der Prozessdigitalisierung steht der feste Ablauf im Mittelpunkt: definierte Stationen, Regeln und Freigaben, in denen KI einzelne Schritte übernimmt. Ein KI-Agent arbeitet offener und plant mehrere Schritte selbst. Häufig ist ein sauber digitalisierter Prozess die Voraussetzung, damit ein Agent später sinnvoll andocken kann.
(07)Was sollten wir zum Erstgespräch mitbringen?
Eine grobe Beschreibung des Ablaufs, einige anonymisierte Beispieldokumente und die Namen der Systeme, die beteiligt sind. Eine Schätzung, wie viele Vorgänge pro Woche anfallen, hilft bei der Priorisierung.